IV011 – Cutre

Heute geht es mal wieder um Sprache. Passenderweise habe ich es kaum geschaft einen kompletten Satz zu formulieren. Ich war mal wieder zwischen den Sprachen verloren. Trotz des ganzen Stotterns hoffe ich, dass diese kurze Episode über das Wort „Cutre“ interessant ist.

Viel Spaß beim Hören…

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Paella Valenciana

Gerade bin ich über folgenden Tweet gestolpert:

Da fiel mir ein, dass ich dieses großartige Video unbedingt auch hier posten muss. Dabei handelt es sich nämlich um einen musikalischen Auftritt bei dem innerhalb von 9:22 Minuten eine „authentische“ Paella zubereitet wird. (Wenn ich Paella mache, dann dauert das mindestens eine Stunde. Irgendetwas muss ich falsch machen).

Das Video ist großartig, vor allem wenn man es mit Spaniern zusammen guckt. Die sind nämlich mindestens verwundert (pasmo = Verwunderung/Verblüffung) wenn nicht sogar schockiert. Sei es die unerträgliche Menge Öl, die wahllose Zusammenmischung sämtlicher Zutaten (Fisch UND Fleisch) oder einfach nur die kuriose Darstellung von spanischen Traditionen gesungen von einem Italiener. Dieses Video regt immer zu einer interkulturellen Unterhaltung an.

Schaut es euch an. Es ist lang, aber es lohn sich:

Valencia die Großstadt

Was für ein Tag.

Eigentlich wollte ich heute viel Zeit am Schreibtisch verbringen um mal so einiges wegzuarbeiten. Doch manchmal kommt es anders als man denkt.

Gegen 11 Uhr fällt meiner Freundin auf, dass der ganze Flur im Erdgeschoß 5 cm unter Wasser steht. Wir, die im dritten Stock wohnen, haben also erstmal das ganze Haus zusammen geklingelt. In einer Art Abstellraum, wo normalerweise die Fahrräder stehen war ein Wasserrohrleck aus dem es seit mindestens einer Stunde nur so heraussprudelte.

Der Nachbar aus dem 2. Stock, der beruflich Industriemechaniker ist, wusste natürlich sofort wo die Hauptleitung für unser Haus ist: In der Parallelstraße hinter unserem Haus. Wir also hin gerannt und festgestellt, dass die Rohrzange die wir hatten zu klein war. Schnell rannte ich zum Zapatero (Schumacher) zwei Straßen weiter, der auch tatsächlich einer größere Rohrzange hatte.

Als wir dann mit Mühe und Not den Hahn zu gedreht hatten und wieder im Hauseingang angekommen waren, kamen auch andere Nachbarn zusammen und halfen sofort das Wasser auf die Straße zu schippen.

Das erste Problem relativ schnell gelöst, dachte ich schon jetzt wird alles gut. Auf dem Weg zurück zum Zapatero fuhr mir ein kleiner VW Bus fast über die Füße und ihm hinterher mit Blaulicht und Sirene ein Polizeiwagen. Ich kam nur eine Ecke weiter bis ich Schreie hörte, stehen blieb und sah wie ein großgewachsener Mann im vollen Sprint auf mich und zwei andere Personen zu rannte. Hinter ihm der Polizist aus dem Wagen.

Als ich noch dachte „Was soll ich machen?“ und für mich entschied „gar nichts!“ stellte ein (über)eifriger Passant dem Flüchtenden im vollen Lauf ein Bein. Dieser fiel wild taumelnd, etwas in der Hand haltend, direkt vor meine Füße. Der Polizist sprang so heftig auf den Flüchtenden, dass er in der Aktion seinen Pistolengürtel verlor, der auch direkt neben mir liegen blieb. 5 Sekunden später kamen 3 weitere Polizisten dazu und nahmen den Flüchtenden fest.

Weil ich nicht blöd glotzen wollte, habe ich mich dann auch direkt verdrückt. Zurück am Haus waren alle total aufgeregt wegen des Wasserschadens und ich sagte nur „ihr wisst gar nicht was mir gerade passiert ist.“

Das war eine neue Seite von Valencia, die ich heute kennen gelernt habe. Valencia die Großstadt. Aber auch die Menschen haben mich heute sehr überrascht. Die Fähigkeit, extrem spontan zu reagieren, ein ganzes Haus, dass sich in kürze zusammenfindet und ein Wasserleck fixt. Die Bereitschaft sich schnell zu organisieren und mobilisieren, aber auch der anonyme Passant, der der (nicht sehr gern gesehenen) Polizei zur Hilfe kommt. Das alles sind Dinge über die ich viel nachgedacht habe heute.

Den Tag werde ich bestimmt so schnell nicht vergessen.

Hin und her gerissen in der Sommerpause.

Nicht viel ist passiert bei Inside Valencia in den letzten Monaten. Auf Twitter deutete ich bereits an, dass eine unpraktische Kombination von Ereignissen es mir erschweren Zeit und Technik zu finden für neue IV Podcasts. Siehe hier:

Mittlerweile ist es auch schon wieder Juli. Es ist brüllend heiß, die Fußball EM 2012 ging gestern Abend mit dem glücklichen Sieger Spanien zu Ende, in der Provinz Valencia wüten die schlimmsten Waldbrände seit Jahrzehnten und sowohl politisch als auch ökonomisch bleibt das Klima angespannt.

Als ich gerade im Hausflur die alte Dame aus dem ersten Stock traf fragte sie mich natürlich, ganz der Jahreszeit üblich, ob wir denn den Sommer in Valencia verbringen (Das machen nur die Valencianos, die arbeiten müssen/können. Alle anderen sehen zu, dass sie kühlere Sommerresidenzen aufsuchen). Ich erzählte ihr, dass ich morgen für einen Monat nach Deutschland fahre und den ganzen Juli dort verbringen werde.

Und so ist es. Morgen geht es los. Bin voller Vorfreude auf ein Wiedertreffen mit Familie, Freunden und Bekannten. Wie jedes Jahr ist die Heimkehr ein Ereignis, dass mich bereits Wochen vorher beschäftigt. Ich merke, dass ich mich schon seit ein paar Tagen intensiver mit deutschen Medien beschäftige. Gestern Abend habe ich sogar eine deutsche Dokumentation auf der arte Webseite gesehen. Das mache ich normalerweise nie. Irgendwie habe ich unbewusst das Gefühl über deutsche Themen auf dem Laufenden sein zu wollen.

Den umgekehrten Effekt habe ich dann wenn ich erst einmal zwei Wochen in Deutschland bin. Plötzlich ist jede Nachricht aus Valencia furchtbar interessant. Ich entwickle ein extrem ausgeprägte Spanien-Radar, was meine Interessen angeht und höre wieder vermehrt spanische oder katalanische Musik. Als Auswanderer ist man wahrscheinlich immer irgendwie hin und her gerissen.

Aber eines steht fest: Der deutsche Sommer ist viel angenehmer als der valenzianische und deswegen mach ich mich auf den Weg.

Passenderweise zum Thema Sommer / Hitze / Valencia verlinke ich hier noch das äußerst schöne Lied Suavitat Universal von Orxata Sound System. Einen schönen Sommer wünsche Inside Valencia!

Schlangestehen

In Spanien wird immer noch ein großer Teil der alltäglich wichtigen Informationen von Mund zu Mund übertragen.

Beispiel: Der Busfahrplan an der Haltestelle ist unvollständig – einfach den nächsten Busfahrer anquatschen. Machen alle so. Ist eine anerkannte Vorgehensweise und man kommt dabei ins Gespräch. Ist kein Busfahrer in der Nähe kann man auch jeden anderen ansprechen. Diese Situation lässt sich wahlweise anwenden auf Banken, Postämter, Wegbeschreibungen und so weiter und so fort. Besonders daran ist, dass man niemals „abgewürgt“ wird, so im Sinne von: „Ich habe keine Zeit fragen sie mal wo anders nach“ oder einfach „Ich weiß nicht“. Man nimmt sich immer die Zeit anderen Menschen zu helfen. Sogar die Polizei tut das.

Das Schlangestehen ist dadurch manchmal mehr, als bloßes Warten. Man kann sich in der Poststelle zum Beispiel schon über die neuen Briefmarkenpreise erkundigen, die Wettervorhersage für den nächsten Tag erfahren oder die aktuellsten Prognosen für das nächste Fußballspiel von Barcelona oder Madrid bekommen. So weit, so stereotyp.

Eine lange Schlange vor einem Lottoladen

Schlangestehen für die Weihnachtslotterie

Ganz unstereotyp, aber unheimlich wichtig für jeden Ausländer zu wissen ist, dass Spanier äußerst disziplinierte Schlangesteher sind. Ein Fehlverhalten wird sehr ernst genommen.

Trifft man auf ein Schlange, dann fragt man als erstes ¿último? Sprich: „Wer ist der Letzte?“. Dadurch weiß man, wann man dran ist. Sind mehrere Schalter geöffnet, dann gibt es nicht mehrere Schlangen, sondern lediglich eine bei der der Schlangenerste an den zu erst freien Schalter geht. Auf diese Weise entstehen keine Missverständnisse.

Selbst wenn die Schlange sehr lang ist hat doch jede Person, die an erster Stelle steht das Recht sich alle Zeit der Welt zu nehmen um jegliche noch so detaillierte Information zu erfragen. Die in der Schlange Stehenden verhalten sich dementsprechend geduldig und würden nie auf die Idee kommen sich zu beschweren, wissen sie doch, dass ihnen, wenn sie an der Reihe sind, die gleiche Aufmerksamkeit zuteil wird.

Als Ausländer habe ich mich in den ersten Jahren öfters in Situationen wiedergefunden, in denen ich den Unmut meiner Schlangestehkollegen auf mich zog. Meistens, weil ich unbewusst meinen deutschen Schlangestehinstinkt folgte, der da lautet „Sie zu wo du bleibst.“

Besonders interessant sind deshalb die Schlangen, die zu gleichen Teilen aus Spaniern und Urlaubern bestehen, wie z. B. beim Fast-Food Restaurant, hier direkt neben der Kathedrale am Plaza de la Reina. Man bemerkt sofort, dass mehrere Schlangenstehkulturen aufeinander treffen und es immer zu Komplikationen kommt. Da hilft eigentlich nur eins: Ruhe bewahren und höflich bleiben.

Behördengänge.

Als ich heute mal wieder in die Universität ging um mich mit meinem Professor zu treffen (Ich schreibe nur noch meine Masterarbeit und habe keine Vorlesungen mehr, deswegen bin ich da nicht so oft), kam ich in eine Situation die mich inspirierte einen Artikel zu schreiben. Ich bin natürlich nicht der Erste der auf eine solche Idee gekommen ist, schon Sancho Esel hat einen äußerst lesenswerten Artikel über Behördengange (in seinem Fall die Post) geschrieben.

Eine Bild der spektakulären Post in ValenciaDie Poststelle von Valencia – Foto von poastro

Ich persönlich habe bisher fast immer großes Glück gehabt wenn ich mich mit der hiesigen Bürokratie auseinandersetzen musste. Mein Bankkonto hat eine Bekannte für mich eröffnet, die bei der Bank arbeitet, und meine „NIE“ (Número de Identidad de Estranjero – Ausländeridentifikationsnummer) habe ich auch nur relativ unkompliziert beantragen können, weil kurz zuvor ein neues Amt für diese Fälle eröffnet wurde und ich einer der ersten war der davon wusste.

Aber die Geschichten, die man in so manchen Auswandererforen liest sind wirklich beängstigend. Ich kann mir kaum vorstellen, wie einige Deutsche die, sagen wir mal nach Mallorca auswandern und außer Hola und Gracias kein Spanisch sprechen, so etwas geregelt bekommen.

Drei ganz einfache goldene Regeln sollte man befolgen:

1. Zeit nehmen und schon morgens früh hingehen.
Man denkt ja als Deutscher immer, dass der Durchschnittsspanier nicht vor 10 Uhr das Bett verlässt, dann mal eben bis 14 Uhr arbeitet, dann nachmittags wieder länger macht und abends spät ins Bett geht. So etwas gibt es, ja! Ist aber nicht die Regel. Wenn man einen Behördengang vor sich hat und die Behörde öffnet um 8 Uhr morgens, dann kann es ratsam sein sich schon um halb 8 in die Schlange zu stellen und nicht erst um halb 12, denn dann kommt man eventuell nicht mehr dran. Spanier sind ganz flinke Frühaufsteher wenn es um manche Dinge geht.

2. Alle Dokumente mitnehmen plus doppelte Kopien.
Es gibt nichts schlimmeres als wenn man zwei Stunden warten muss und der Antrag dann auf Grund einer blöden Kopie nicht durchgeführt werden kann. Selbst wenn neben jedem Schreibtisch in einer spanischen Behörde ein Kopierer steht werden keine Kopien vor Ort gemacht. Auch nicht mit viel „bitte, bitte“.

3. Offensiv sein und alles hinterfragen.
Ähnlich wie in einer spanischen Bar muss man offensiv sein. Man wartet nicht bis der Barmann fragt: „Was hätten Sie denn gern?“ Man ruft ihm einfach schon mal quer durch den Raum „dos cervezas“ zu.

Als ich heute in der Uni, um auf meine Einleitung zurückzukommen, über eine Art Thekenfenster in das Sekretariat blickte in dem 4 Personen an Schreibtischen saßen, einer telefonierend, die anderen drei stumm auf Monitore guckend, war ich auch erst versucht geduldig abzuwarten. Ich wollte nicht störend durch den Raum fragen, immerhin war einer ja am telefonieren. Nach einer unangenehmen Minute wurde mir klar, dass das so nicht geht und ich fragte einfach quer durch den Raum. Die Antwort kam auf die gleiche Weise zurück. Zack, die Sache war erledigt. Ich glaube ich hätte da 5 Minuten stehen können und wäre ignoriert worden, wenn ich nicht in die Offensive gegangen wäre.

Anderer Punkt. In einer spanischen Behörde kann man keine Information erwarten, die man auch nicht erfragt hat. Persönliches Beispiel:

Bearbeiter: „Das machen wir hier nicht, da müssen Sie zu FIliale X gehen“
Ich: „Ach so, wo ist das denn?“
Bearbeiter: „In der Calle Y“
Ich: „Ok dann gehe ich da am besten sofort hin“
Bearbeiter: „Vale
Ich: „Ach so, ich brauche aber keiner Termin oder so, wenn ich da jetzt sofort hingehe?“
Bearbeiter: „Einen Termin brauchen sie nicht, aber jetzt haben die bereits geschlossen, da müssen Sie morgen hin.“

Hätte ich also nicht mindestens ein bis zwei Mal genau nachgefragt, wäre ich zur Filiale X gelaufen und hätte diese geschlossen vorgefunden. Wenn man sich allerdings einmal mit den Eigenheiten angefreundet hat funktioniert alles relativ gut. Dazu irgendwann mehr.

Englisch sprechen.

Als ich letztens mal wieder mit einigen Spanischen Freunden zusammen war habe ich ein Phänomen beobachtet, das mir so noch nie aufgefallen ist. Diese Beobachtung ist natürlich rein subjektiv, wahrscheinlich nicht übertrag- oder generalisierbar. Trotzdem lässt mich der Gedanke nicht los. Es geht um das Verhältnis der Spanier zur englischen Sprache.

Man muss wissen, dass die Spanier (im Vergleich zu uns Deutschen) sehr kritisch der Angel-sächsischen Kultur gegenüber sind. Die Gründe dafür sind natürlich sehr vielseitig, aber ein Grund ist mit Sicherheit die Sprachbarriere zwischen Romanischen und Germanischen Sprachen, ist doch die Ablehnung der Angel-sächsischen Kultur ähnlich stark ausgeprägt in Ländern wie Italien, Frankreich, Portugal, und auch einigen Süd-Amerikanischen Ländern.  Im Gegensatz dazu ist die „Begeisterung“ (wie ich es jetzt mal überspitzt ausdrücken möchte) in Ländern in denen germanische Sprachen vorherrschen ähnlich stark. Beispiele sind Deutschland, Schweden, Finnland, Norwegen, die Niederlande.

// Zu diesem Thema gibt es eine Interessante Dikusion bei Quora: „To Americans, why do Germans feel more familiar than the French?

Man muss auch wissen, dass der Englischunterricht an spanischen Schulen (wieder im Vergleich mit D) eher dürftig ist, oder zumindest war. Meine Freundin hat mir erzählt, dass ihr Englischunterricht generell auf Spanisch statt fand und das man zwar Vokabeln und Grammatik gelernt hat, aber fast nie Aussprache. Sprich das Wort ‚Monday‘ wurde im Englischunterricht von allen, Schülern UND Lehrern, ‚mondai‘ (also mit o,a und i) ausgesprochen. Hier wird dem Spanier auch erschwert, dass es im Spanischen nur eindeutige Vokale gibt. Es gibt so gut wie kein ä-, ö-, ou-, ei oder eu-Laut. Sondern lediglich a,e,i,o,u.

Als ich also letztens mit einer recht großen Gruppe Spaniern aus war und neben mir auch noch ein anderer Ausländer (ein Türke, der kein Spanisch sprach) dabei war, musste also zwangsläufig ein bisschen Englisch gesprochen werden. Und es kam zu einem Gespräch, das ungefähr so ging:

Türke: … and how is you new job then?
Spanier: Oh, I am very happy!

Die Spanier haben auch Schwierigkeiten ein H am Anfang des Wortes auszusprechen, weil das im Spanischen immer stumm wäre. Um aber dieses H auszusprechen, bemühen sie sich manchmal zu sehr und machen ein CH (wie in ‚maCHen‘) daraus. Im Spanischen ist das der Buchstabe J. Der Spanier sagte also ‚Jappy‘ oder ‚CHappy‘.

Dem Türken war es total egal, ich glaube er hat es nicht einmal bemerkt. Aber dem Spanier war es ganz und gar nicht egal. Er bemerkte sofort seinen faux pas und verspürte das Bedürfnis sich vor seinen spanischen Kollegen am Tisch zu rechtfertigen. Er machte also einen Witz daraus.

Spanier: „Haha, ‚Jappy‘, no inglish, haha“.

Und als ich das sah, habe ich Gedacht: Oje, welch einen starken Druck durch seine Peer-Group ist ein Spanier ausgesetzt wenn er Englisch spricht. Die Angst gegenüber den eigenen Freunden das Gesicht zu verlieren, weil man zu viel spanischen Akzent durchklingen lässt, ist vielleicht ist das der Grund warum viele Spanier sich eher zurückhalten, wenn es um Englischsprechen geht. Gar nicht weil sie es nicht können (Ich bin der Überzeugung, dass viele meiner spanischen Freunde mindestens genauso gut Englisch reden wie ich) sondern weil sie Angst vor Entblößung gegenüber den Eigenen Landsleuten haben.

Diese persönliche subjektive These von mir kann man natürlich, wie bereits eingangs gesagt nicht verallgemeinern, aber den Grundgedanken werde ich im Hinterkopf behalten, weiter beobachten und gegebenenfalls berichten.